Geschichte in Zahlen
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1984 |
Entscheidung zur Gesamtsanierung des St. Bernward Krankenhauses in vier Bauabschnitten am gleichen Platz, Staatlich Anerkannte Hebammenschule |
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1985 |
Beginn der Bauarbeiten für den 1. und 2. Bauabschnitt |
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1988 |
Bezug des Bettenhauses A, Inbetriebnahme des Hubschrauberlandeplatzes |
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1992 |
Bezug des Bettenhauses B |
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1993 |
Völlige Sanierung der Kinderklinik |
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1994 |
Klinik für Orthopädie und Klinik für Kinderchirurgie |
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1995 |
Klinik für Gefäßchirurgie, Klinik für Unfall- u. Wiederherstellungschirurgie, Gesundheitsinformationszentrum (G.I.Z.) |
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1996 |
Ambulanter Pflegedienst, Kurzzeitpflege |
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1997 |
Kinder-Tagesklinik, Ambulantes OP-Zentrum |
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1998 |
Grundlegende Modernisierung der Frauenklinik |
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1999 |
Spezialeinrichtung für Schlaganfälle (Stroke Unit), Neubaubeginn Bauabschnitt 3 |
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2001 |
Abteilung für Invasive Kardiologie |
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2002 |
Neurologische Klinik — Übernahme der Neurologischen Abteilung aus dem Landeskrankenhaus Hildesheim, Bezug des Neubaus Funktionstrakt C, Teilung der Intensivstationen in operative Intensivstation und Internistische Intensivstation mit jeweils 14 Betten, 150jähriges Jubiläum St. Bernward Krankenhaus |
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2004 |
Abriss weiterer Altbausubstanz und Baubeginn für den Bauabschnitt 4 (Funktionstrakt D) |
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2005 |
Brustzentrum Hildesheim sowie Gefäßzentrum Hildesheim von Fachgesellschaften zertifiziert, Beendigung des Rohbaus (Funktionstrakt D), Einrichtung einer Inter Mediate Care Station (IMC)
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2006 |
Abschluss der Bauarbeiten am Funktionsgebäude D, Bezug und Segnung des Gebäudes, Direkt zusammenliegende zentrale Organisationseinheiten (Zentral-OP, Intensivstationen I und II (jeweils 14 Betten) mit direkter Anbindung der IMC auf einer Ebene) |

