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Herzlich Willkommen im St. Bernward Krankenhaus in Hildesheim

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Geschichte in Zahlen

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2002 Pontifikalamt zum 150jährigen Jubiläum, Dr. Josef Homeyer Bischof von Hildesheim 2002 Pontifikalamt zum 150jährigen Jubiläum, Dr. Josef Homeyer Bischof von Hildesheim
Tradition und Moderne Tradition und Moderne
2 Linksherzkatheter Meßplätze 2 Linksherzkatheter Meßplätze
2006 Segnung des Funktionstraktes D, Norbert Trelle Bischof von Hildesheim 2006 Segnung des Funktionstraktes D, Norbert Trelle Bischof von Hildesheim
1984 - 2006

1984

Entscheidung zur Gesamtsanierung des St. Bernward Krankenhauses in vier Bauabschnitten am gleichen Platz, Staatlich Anerkannte Hebammenschule

1985

Beginn der Bauarbeiten für den 1. und 2. Bauabschnitt

1988

Bezug des Bettenhauses A, Inbetriebnahme des Hubschrauberlandeplatzes

1992

Bezug des Bettenhauses B

1993

Völlige Sanierung der Kinderklinik

1994

Klinik für Orthopädie und Klinik für Kinderchirurgie

1995

Klinik für Gefäßchirurgie, Klinik für Unfall- u. Wiederherstellungschirurgie, Gesundheitsinformationszentrum (G.I.Z.)

1996

Ambulanter Pflegedienst, Kurzzeitpflege

1997

Kinder-Tagesklinik, Ambulantes OP-Zentrum

1998

Grundlegende Modernisierung der Frauenklinik

1999

Spezialeinrichtung für Schlaganfälle (Stroke Unit), Neubaubeginn Bauabschnitt 3

2001

Abteilung für Invasive Kardiologie

2002

Neurologische Klinik — Übernahme der Neurologischen Abteilung aus dem Landeskrankenhaus Hildesheim, Bezug des Neubaus Funktionstrakt C, Teilung der Intensivstationen in operative Intensivstation und Internistische Intensivstation mit jeweils 14 Betten, 150jähriges Jubiläum St. Bernward Krankenhaus

2004

Abriss weiterer Altbausubstanz und Baubeginn für den Bauabschnitt 4 (Funktionstrakt D)

2005

Brustzentrum Hildesheim sowie Gefäßzentrum Hildesheim von Fachgesellschaften zertifiziert, Beendigung des Rohbaus (Funktionstrakt D), Einrichtung einer Inter Mediate Care Station (IMC)

 

2006

Abschluss der Bauarbeiten am Funktionsgebäude D, Bezug und Segnung des Gebäudes, Direkt zusammenliegende zentrale Organisationseinheiten (Zentral-OP, Intensivstationen I und II (jeweils 14 Betten) mit direkter Anbindung der IMC auf einer Ebene) 

   
   

von waltzZuletzt verändert: 19.04.2010 13:51

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