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Herzlich Willkommen im St. Bernward Krankenhaus in Hildesheim

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Leistungsspektrum - Allgemein

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Behandlung von über 3000 stationären Patienten pro Jahr
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... Intensivstation ... Intensivstation
 

Im November 2001 wurde am St. Bernward Krankenhaus mit der Inbetriebnahme zweier hochmoderner Herzkathetermessplätze die Abteilung für „Invasive Kardiologie“ unter der Leitung von Herrn Prof. Dr. med. K.H. Scholz eingerichtet. 

Seit Sommer 2003 besteht die Medizinische Klinik I, mit den Schwerpunkten "Kardiologie" und "Internistische Intensivmedizin".


Die Leistungen in der Kardiologie umfassen die Diagnostik und Therapie sämtlicher Herzerkrankungen (Klappenfehler, Herzmuskel-Erkrankungen, Rhythmusstörungen und Kranzgefäßerkrankungen). 


 

In der Intensivmedizin stellen die akute Versorgung von Herz-Kreislauf-Störungen (z.B. Herzinfarkte, Herz-Rhythmus-Störungen, Lungenembolien, Schockzustände, u.a.) aber auch alle anderen lebensbedrohlichen Erkrankungen aus dem Spektrum der gesamten Inneren Medizin (z.B. Nierenversagen, Vergiftungen, Sepsis, schwere Magen-Darm-Blutungen, Bauchspeicheldrüsenentzündungen u.a.) Schwerpunkte dar.

 

 


Die Abteilung betreut Betten auf folgenden Stationen:

  • Intermediate Care Station (IMC), für die Betreuung von Patienten, die nicht mehr auf der Intensivstation behandelt, aber noch nachhaltig betreut werden müssen
  • Intensivstation (EIS II) mit 10 internistisch geführten Betten und 4 Dialyseplätzen
  • Kardiologische Normalstationen A3 und B3
     

Durch den 2002 eröffneten Neubau konnte eine enge räumliche Verzahnung der Stationen mit den angrenzenden Funktionsbereichen herbeigeführt werden. Hierdurch wird eine schnelle Diagnostik und Therapieentscheidung im Team erleichtert.  

 

Durch ein innovatives Qualitätsmanagement-Konzept wird im Herzinfarktnetz Hildesheim-Leinebergland seit nunmehr 5 Jahren bei Patienten mit ST-Hebungsinfarkt eine extrem schnelle Behandlung sichergestellt. Dadurch kann bei Patienten mit Herzinfarkt ohne Verzögerung das verschlossene Herzkranzgefäß im Herzkatheterlabor wiedereröffnet werden. Dies ist für das Überleben der Patienten von großer Bedeutung.

Patienten mit akutem Thoraxschmerz, bei denen das erste EKG jedoch keinen klaren Hinweis für einen ST-Hebungsinfarkt anzeigt, werden zur raschen Abklärung und zur weiteren Überwachung auf unserer Chest-Pain-Unit behandelt. Durch das systematische Vorgehen kann auch bei diesen Patienten das Risiko minimiert werden und die Prognose verbessert werden. Neben der Monitorüberwachung erfolgen nach festem Ablaufprotokoll Blutentnahmen und EKG-Kontrollen.
Die Spezialeinheit wurde am BK bereits im Jahr 2008 eröffnet und hat sich zwischenzeitlich als eine ideale Ergänzung des Herzinfarktnetzes bewährt. Die Chest-Pain-Unit hat 2010 ein Zertifizierungsverfahren durchlaufen und mit Bravour das Audit der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) bestanden.
 

 

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... im Team ... im Team
von Andreas GirnuweitZuletzt verändert: 20.01.2011 09:03

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